Bourgogne-Franche-Comté - Pressedossier "Kulturerbe entdecken"

Saline Royale
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Einladung zur Zeitreise in der Bourgogne-Franche-Comté

Kann man die Bourgogne-Franche-Comté besuchen, ohne zugleich eine Zeitreise zu unternehmen? Subjektiv betrachtet schon, aber objektiv gesehen sicher nicht. Eine Weinverkostung? Unmöglich, die Appellationen ohne den Bezug zur Geschichte zu verstehen. Und wo lässt sich eine genussvolle Lektion besser erlernen als unter den jahrhundertealten Gewölben?

Eine Fahrradtour, eine Wanderung? Die Voies Vertes verlaufen auf stillgelegten Bahnstrecken oder folgen den Kanälen: Eisenbahn und Binnenschifffahrt – heroische Kapitel der Erschließung der Region im Laufe der Jahrhunderte. Wanderwege führen an einer Kapelle vorbei, geben den Blick frei auf ein Schloss oder führen einem beim Durchqueren malerischer Dörfer das Leben früherer Generationen vor Augen.

Die Errungenschaften der Moderne selbst beteiligen sich an diesem Spiel: Automobile von Peugeot, die Fotografie – eine burgundische Erfindung – und Sammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst gehören inzwischen zu diesem kollektiven Kulturgut, auf das man trifft, sobald man die erwähnten Dinge benutzt oder betrachtet.

Die Liste ließe sich verlängern. Eins steht fest: Kulturerbe ist hierzulande allgegenwärtig. Es gehört zur Kulisse, zum Lebensstil. Seine Vielfalt steigert nur das Entdeckungsvergnügen: Dächer mit glasierten „burgundischen“ Ziegeln schmücken seit dem Mittelalter Gebäude aus unterschiedlichen Epochen im alten Herzogtum, aber auch viele Kirchtürme in der Franche-Comté mit geschwungene Turmhauben aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Burgund und die Franche-Comté zeigten sich im Laufe ihrer langen Geschichte nie wirklich die kalte Schulter. Auch zu Zeiten, in denen eine Grenze sie trennte, vereinte sie ein reger Austausch. Begeben wir uns auf eine Reise durch die Jahrhunderte und Jahrtausende, ohne die Region zu verlassen.

Kontakt

Marie-Hélène Vernerey
Bourgogne-Franche-Comté Tourisme